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MICHAEL NEUDORFERS ROMAN-NEWSLETTER | Oktober 2026
Lieber Herr Neudorfer!
Es gibt Tage, an denen ist mir ganz schwindlig, weil ich aus dem Kopfschütteln (oberösterreichisch: „Schädlbeidln“) nicht herauskomme. Gestern war so ein Tag: Da musste ich schon frühmorgens in der Zeitung lesen, dass fast 800 ungarische Stiere in Hörsching darauf warten, in ein Frachtflugzeug verladen und nach Turkmenistan geflogen zu werden. Was dort mit ihnen passiert, weiß man nicht so genau. Sechs Dutzend Rinder passen auf einmal in so eine Maschine. Das alles passiert unter tierärztlicher Aufsicht, und die Veterinäre haben laut Zeitung nichts einzuwenden.
Sagt’s einmal: Geht’s noch? Wie und warum kommen 800 Rindviecher aus Ungarn nach Hörsching? Wurden die etwa auch hergeflogen? Vertragen sie die Höhenluft überhaupt? Haben Stiere Flugangst? Ohne es zu wissen, traue ich mich zu behaupten: Gut geht’s denen sicher nicht. Weitere Fragen: Wem fällt sowas ein? Und wer erlaubt das Ganze? Wer verdient daran wieviel? Sind derartige Praktiken eh handelsüblich und wir regen uns nur künstlich darüber auf? Wo und zu welchem Zweck werden lebende Rinder noch überall hingeflogen? Sind wir eigentlich noch zu retten?
Mitten in diesem ersten Schädlbeidln-Schwindelanfall läutets an der Tür, und der Werbeträger (früher hieß er Briefträger) bringt die neuesten Flugblätter. Und was erblicke ich da bei meinen Freunden von der Firma Spar? „Extrem sparen und auf Vorrat kaufen! Irische Butter, ab 5 Packungen je € 1,-“ Ja, spinn i denn eh? Seitenlange Zeitungsinserate schalten mit der Betonung auf Regionalität, Oberösterreich hin, Oberösterreich her – und dann so was! Diese Hohepriester der Scheinheiligkeit! Oder hab ich was versäumt? Gibt’s bei uns keine Butter mehr? Doch, schon, aber nicht um 1 Euro! Ist das jetzt endlich der langersehnte Segen der EU für das Geldbörsel (Brigitte Ederer, Sie erinnern sich vielleicht)?
Ein Kilo Butter um 4 Euro! Wie geht das überhaupt? Wer verdient da noch was dran? Oder zahlt da am Ende noch wer drauf? Ja, ganz sicher unsere Bauern und unsere Molkereien. Für die muss dieses Spar-Flugblatt ein Hohn sein, eine bunt illustrierte Botschaft: Gebt’s es doch auf, eure Höfe! Sperrts es zua, eure Molkereien! Wir brauchen euch net! Wir holen uns die Butter aus Irland und das Obst aus Neuseeland oder aus Peru und den Wein aus Australien und das Rindfleisch, das holen wir uns aus Turkmenistan (wo immer das auch liegt). Was? Ihr wollts weitermachen? Von uns aus, aber die Bedingungen diktieren wir! Weil: Der nächste randvolle Butter-Bomber wartet in Dublin schon auf unser Startsignal, hehe!
Wissen Sie, was „Autoposer“ sind? Wusste ich bis vor kurzem auch nicht. Das sind junge, hochintelligente Zeitgenossen, fast ausschließlich männlichen Geschlechts, die ihre Abende damit verbringen, die Wiener Innenstadt mit ihrem infantilen Gehabe zu beglücken.Immer sind diese Wesen im Besitz von vielen Pferdestärken, die unter glänzenden schnittigen Karosserien gut verborgen sind. Nur abends, wenn sie von ihren Lenkern ausgeführt werden, brüllen die Rösser so laut sie können. Dann traben sie gehorsam rund ums Karree, wie es einst die Streitrösser der Römer taten, reagieren empfindsam mit wildem Geheul auf jeden Fußtritt aufs Gaspedal und zaubern ihrem Herrn und Meister ein dümmliches Grinsen ins Antlitz. Bei so viel Stolz und Protz spielt es gar keine Rolle, wenn das Gefährt (oder soll man sagen: der Gefährte) nur geliehen ist. Hauptsache ist das Posing, net wahr, Oida! Wären da nicht diese deppaten Anrainer von der Tuchlauben und drum herum. Die haben jetzt sogar eine Bürgerinitiative gegründet und Hindernisse aufgebaut, weil sie sich angeblich gestört fühlen von unserem Sport!
Autoposer – zum Schädlbeidln, oder? Für die könnte der Spritpreis von mir aus noch um ein, zwei Euro höher sein. Damit wären wir endlich beim Thema Nummer eins angekommen, dem Preis des Sprudels aus der Zapfsäule. Der lässt anscheinend niemanden kalt – außer mir. Ich halte es da mit dem uralten Witz aus den 1970er Jahren: „Mir ist egal, wie viel der Liter Benzin kostet, ich tank eh’ immer nur um 100 Schilling!“ Dieser Joke dient mir als Vorbild: Seit der Preissteigerung an den Tankstellen fahr ich noch spritsparender als vorher. Langsamer, vorausschauender, behutsamer, auf Autobahnen Tempo 100. Wenn ich früher noch geschwind ins Auto gestiegen bin, um eine Kleinigkeit zu erledigen, schwing ich mich jetzt immer häufiger aufs Rad. Oder ich steig um auf Bus und Bahn. Und was soll ich sagen: seit ich weniger und sparsamer Auto fahre, „tank ich nur mehr um 100 Schilling“ – wenn Sie wissen, was ich meine. Zum Poser werd ichs halt damit nicht mehr bringen, fürchte ich.
Weil wir schon beim Thema Inflation sind: Mich treibt eine Frage um, die mir niemand beantworten kann: Was haben die Menschen früher mit ihrem Geld gemacht, das sie jetzt zum Tätowierer und/oder ins Nagelstudio tragen?
Außerdem: Wie viele mehrwertsteuergesenkte Produkte muss man kaufen, damit sich durch die Ersparnis die nächste Flugreise nach Malle, nach Ägypten oder gar nach Thailand ausgeht? Wann kommt Spar auf die Idee, Backwaren aus Irland anzubieten, damit wir uns dann endlich auch das Brot unter die Butter leisten können? Warum haben wir vergessen, dass es uns eigentlich so gut geht, dass wir uns auch die dümmsten Sachen leisten können? Warum liegt jene Partei in den Umfragen so weit vor allen anderen, die behauptet, dass es allen anderen viel besser geht als uns und dass sich daran unbedingt etwas ändern muss? Wenn alle unter Hitze und Dürre ächzen und um unsere Trinkwasservorräte fürchten, warum haben die Klimawandel-Leugner den größten Zulauf? Wann gelingt es den anderen Parteien endlich, diese Gaukler zu entzaubern? Sind die 800 fliegenden Bullen von Hörsching etwa nur ein Marketing-Gag des Limonaden-Erzeugers, der auch Flügel verleiht?
So viele Fragen. Haben Sie Antworten für mich? Ich fürchte, ich ernte da auch nur: Schädlbeidln.
Beifälliges Kopfnicken erwarte ich jedoch für diese drei Veranstaltungshinweise: Keineswegs versäumen sollten Sie die Lesung von Stefan Kutzenberger mit einem unserer Lieblingsbücher „Die Liste der Lebenden“ am Mittwoch, 14. Oktober um 19 Uhr im OKH Vöcklabruck. Das Selbige gilt für alle Geschichtsinteressierten: Tags darauf, am Donnerstag, 15. Oktober werden um 19 Uhr im Pfarrsaal Frankenburg neue Bücher zum Thema Bauernkrieg präsentiert. Dabei steht die Lesung von Ana Pawliks Würfelspiel-Roman „Als die Würfel fielen“ im Mittelpunkt. Auch die Sachbuchautoren Rüdiger Pracher und Ewald Ratzenböck stellen ihre Werke vor. Als Mitveranstalter laden wir alle Besucher zu einem guten Tröpferl Wein ein. Viel zu lachen gibts hingegen am Mittwoch, 21. Oktober um 19 Uhr im Lesezentrum Fechila in Vöcklamarkt: Der Innviertler Autor Klaus Ranzenberger lässt uns an seinen neuesten „Onkel Franz“-Geschichten teilhaben. Treffender Titel: „Onkel Franz und der Hausverstand“. Drei Abende lang Zuhör-Genuss erleben vertreibt jegliche Herbst-Tristesse – garantiert!
Habe ich Ihnen eigentlich schon gesagt, dass wir uns wahnsinnig über Ihren Besuch in der Buchhandlung freuen? Nein? Dann: Wir freuen uns wahnsinnig auf Sie!
In diesem Sinne sagen wir
„Auf Wiederlesen“,
Ihr Buchhändler Michael Neudorfer und sein Team
UNSER DERZEITIGES LIEBLINGSBUCH
Shida Bazyar: Die Lücken
Sie müssen mir das jetzt einfach glauben: „Die Lücken“ hatte ich als Lieblingsbuch des Monats schon ausgewählt bevor sie mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurden. Weil das einfach ein unglaublich gutes Buch ist. Und weil das fiktive Dorf im Hunsrück (das natürlich den Wohnort der Autorin zum Vorbild hat) beispielhaft für so viele Ansiedlungen steht. Eine Dorfgemeinschaft mit Lücken in der Erinnerung, in der Geschichte, im Umgang damit in der Gegenwart.
Da spielt es keine Rolle, dass der Schauplatz im Hunsrück angesiedelt ist. „Viele Buchhändler kaufen das Buch aus diesem Grund nicht ein, weil diese Gegend angeblich bei uns niemanden interessiert“, sagte der Verlagsvertreter, als er mir sein Programm vorstellte – und fügte hinzu: „Dabei ist es so ein gutes Buch!“ „Mir ist egal, wo das spielt. Das könnte ja überall sein. Außerdem klingt Hunsrück nach Hausruck. Die Geschichte interessiert mich – alles andere nicht“, war meine Antwort. Schön, dass wir beide recht hatten. Lesen!
WAS WIR IHNEN SONST NOCH ANS HERZ LEGEN
Paulus Hochgatterer: Mio und die Unsterblichkeit
Ach, wie viele schöne Lesestunden hat mir Herr Hochgatterer schon beschert! Und ich kann es ihm fast nicht verzeihen, dass er sich beim Schreiben so viel Zeit lässt. Zwischen zwei Hochgatterern können schon einmal fünf Jahre vergehen. Dafür wartet dann das pure Leseglück! Das ist hier nicht anders. Eindringlicher, einfühlsamer und bewegender kann man die Geschichte des an spinaler Muskelatrophie leidenden Ingemar und dem neuen Hausbewohner, der herrschsüchtigen Katze Mio, nicht erzählen. Nein, es ist nicht Mitleid, das man für den 16jährigen Ingemar empfindet, der sich immer weniger bewegen kann. Das will der Autor auch nicht.
Aus Verständnis wird Sympathie, aus Sympathie wird Zuneigung. Was für ein kleines, großes Buch!
Michael Kumpfmüller: Böse Kinder
Vater Vincent, der beim Einsetzen der Handlung gerade im Sterben liegt, war ein hoher Ministerialbeamter, unter dem die beiden Söhne litten, wie wir lesen. Vincent hat sein Leben minutiös dokumentiert, und während die Söhne ihn pflegen, finden sie Fotos von über zwanzig Geliebten und sind schockiert.
Für den Autor ist das der Anknüpfungspunkt, um zu erzählen, welche Widersprüche und Ambivalenzen in vielen Familien schlummern. Er tut das ohne erhobenen moralischen Zeigefinger, sondern mit großem Humor und vielen Perspektiven, aus denen sich der Leser selbst ein Bild vom Geschehen machen kann.
Brita Steinwendtner: Am Weiher
In ihrem neuen Roman verknüpft Brita Steinwendtner Geschichten rund um ein verschwiegenes Gewässer. Sie wendet sich Menschen zu, die an den Ufern des Leopoldskroner Weihers in Salzburg leben oder gelebt haben. Dabei bringt die Autorin auch bisher Verborgenes zutage: Aus dem Vergessen holt sie Anna Förg zurück, die in der Nacht von 3. auf 4. Mai 1945 im Schlosspark Leopoldskron ermordet wird; dort, wo noch zehn Jahre zuvor Festspielgründer Max Reinhardt mit spektakulären Inszenierungen seine prominenten Gäste unterhielt. Nichts ist je vergangen. Das wird durch die Verwerfungen in den Lebensläufen von drei Frauen deutlich: Großmutter, Tochter, Enkelin. Alle drei sind an diesem Weiher verankert, der die Geschichten zusammenhält.
"Der Weiher liegt da, als ob ihn das alles nichts anginge oder er bereits alles wüsste." Faszinierend, überhaupt, wenn man, so wie ich, den geheimnisvollen Weiher kennt.
Per Petterson: Nach Hause kommen
Noch so einer, der sich für meinen Geschmack viel zu lange Zeit lässt beim Schreiben. Noch so ein Lieblingsautor, spätestens seit "Pferde stehlen". Von einer atmosphärischen Eingangsszene aus erzählt Petterson rückblickend aus der Sicht eines alten Mannes, der sein Leben reflektiert. Vor allem denkt er nach über die zwei Frauen, die sein Leben am meisten prägten. Gedanken über Schuld und Liebe und die Ereignisse auf unterschiedlichen Zeitebenen vereinen sich hier zu einem "Seelenpanorama", das sich auch in den Schilderungen der einsamen norwegischen Landschaft spiegelt. Die Melancholie des Alleinseins wird aber immer wieder durch Hoffnungsschimmer durchbrochen.
So wie Hochgatterer braucht auch Petterson nicht viele Worte, um mehr zu sagen als andere es auf 700 Seiten vermögen. Dieser Roman erscheint wie ein Konzentrat aus Weisheit und Schreibkunst. Andere würden es verdünnen, strecken – Petterson hat das nicht nötig, weil er ein ganz Großer ist.
Jaroslav Rudis: Wo die Toten sprechen
„Lorenzo, Caspar und Miss Detroit sind unterwegs im alten Saab. Drei Freunde, irgendwo zwischen Lebensmitte und Lebensmüdigkeit. Ihr Ziel: die Friedhöfe Mitteleuropas. Während sich Lorenzo durch Bücher frisst und versucht, eine Doktorarbeit über die toten europäischen Dichter zu schreiben, träumt Miss Detroit hinter dem Lenkrad davon, Friedhofsbotanikerin zu werden und durch die Blumen mit den Toten zu sprechen. Und der fast blinde Caspar denkt an seinen Vater im Böhmischen Paradies, dessen verstorbene Freunde noch immer durch seine Stammkneipe geistern.“ So steht es im Klappentext. Aus dieser Konstellation entwickelt Rudis ein rasantes Roadmovie mit ganz vielen Schrägfahrten. Wir dürfen mitfahren und mit angehaltenem Atem in verwegenem Tempo durch Raum und Zeit reisen. Wem wir da aller begegnen, glauben Sie mir ja doch nicht!
Hier schreibt einer, der sich auskennt in der Literatur- und in der Weltgeschichte – und der das alles nicht so ernst nimmt.
Jarka Kubsova: Im Licht des neuen Tages
Noch einmal besuchen wir Tschechien. Dort lebte im 19. Jahrhundert eine Frau namens Viktorka. Die kennt in Tschechien fast jedes Kind, um es salopp auszudrücken. Woher? Aus dem populären Roman „Die Großmutter“ von Bozena Nemcova („Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“).
Jarka Kubsova, die wir wiederum durch ihren faszinierenden Roman „Marschlande“ kennen, hat sich um die historische Viktorka angenommen und zeichnet in ihrem neuen Buch ein sehr farbiges Lebensbild der historischen Figur, die als verrückte Kindesmörderin traurige Berühmtheit erlangt hat. Aber hat sie wirklich ein so schwerwiegendes Verbrechen begangen? Lesen Sie doch dieses Buch!
Michael Köhlmeier: Mein privates Glück
Wie grausam spielt das Leben bloß? Da setzt sich einer hin, schreibt einen autobiographischen Roman, nennt ihn „Mein privates Glück“, widmet ihn der geliebten Ehefrau – und dann stirbt dem Michael Köhlmeier seine Monika Helfer während das Buch erscheint an den Folgen eines Sturzes. Was bleibt dann übrig vom „privaten Glück“? Ohne Weichzeichner erzählt der Autor von seinem eigenen Leben, beginnend bei seinem dreizehnjährigen Ich.
Da Köhlmeier sich über die Unzuverlässigkeit der Erinnerung bewusst ist, bezeichnet er das Ganze als Roman, und erzählt dennoch schonungslos und offen von seiner Familie und von sich selbst. Es geht um Todessehnsucht, schwierige Beziehungen zu Eltern, um Liebe, Zorn und Religiöses. Es geht auch um das Erzählen selbst und natürlich um Monika Helfer. Ein schönes Buch über das Menschsein.
John Lanchester: Das habe ich wegen dir getan
Kate, Ende fünfzig, hat vor kurzem ihren Mann verloren und will sich mit einer Netflix-Serie ablenken. Die Serie "Betrug" verschlägt ihr dann aber den Atem, denn sie handelt bis ins kleinste Detail von ihrer Ehe, was sie sich damit erklärt, dass ihr Mann alles brühwarm an seine deutlich jüngere Geliebte Phoebe weitergegeben hat, die Erfinderin der Serie. Es entspinnt sich ein "modernes Königinnen-Drama", bei dem Kate an Phoebe Rache nehmen will.
Das ist feinsinnig psychologisch erzählt, macht auf die Unterschiede zwischen Generationen und Millieus aufmerksam und führt die verschiedenen Stränge erst am Ende zusammen. Sehr klug komponiert und vor allem mit sehr feiner Klinge geschrieben.
Annette Mingels: Evas Tochter
Dieser Roman erinnert an einen Reigen, der uns acht Frauen unterschiedlichen Alters vorstellt. So lernen wir etwa Sophie kennen, die von Kindheitstagen an mit ihrer Mutter Eva und den spießbürgerlichen Familienverhältnissen im Clinch liegt. Sophie schlägt jetzt ein Zelt auf dem Gehweg vor dem elterlichen Haus auf, ein "silbern schimmerndes Ufo", mit dem sie die "Fehde" zwischen sich und ihrer Mutter austragen will. Wir begegnen etwa auch Greta, eine Künstlerin, die gerade Mutter geworden ist und sich jetzt fragt, wie sie alle ihre Aufgaben miteinander vereinbaren soll. Darüber hinaus wird von alten Freundschaften und neuen Problemen, von Liebe und Familie, aber auch von Ängsten und Wut erzählt.
Die eigentliche Stärke dieses Buchs besteht darin, dass es Sorgen, Hoffnungen und Wünsche von Frauen in den unterschiedlichsten Lebensphasen vermittelt und verständlich macht.